Pokal gegen Werder Bremen

Dauerbrenner: Düsseldorf gegen den TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell

Qing Yu Meng, Trainer des TTC, sieht Düsseldorf als Favoriten
Archivbild: Jonas Wenzel

29.09.2017 / TISCHTENNIS - Bereits am Freitagabend (19 Uhr) werden die Tischtennisbundesliga-Profis des TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell, im Pokal-Achtelfinale gegen den SV Werder Bremen, an die Platte gebeten. Weiter geht es am Sonntag (15 Uhr) im ARAG CenterCourt beim amtierenden Meister Borussia Düsseldorf.

Ja, man kann sagen, dass Düsseldorf den Domstädtern nicht liegt. In der jüngsten Vergangenheit verlor man das Finale, um die Deutsche Tischtennismeisterschaft und auch in der Liga zog man zweimal den Kürzeren. „Die Spiele gegen Düsseldorf sind für uns immer die schwersten der Saison“, so TTC-Trainer Qing Yu Meng gegenüber ONISport.

Natürlich geht die Mannschaft, rund im Timo Boll, als Favorit in die Partie, dass weiß auch Meng: „Wir werden am Sonntag versuchen ordentlich dagegen zu halten und uns nicht kampflos ergeben. Einfach wird das aber nicht.“ Schon gegen den ASV Grünwettersbach, zum Saisonauftakt, sahen die Zuschauer in der Hubtex-Arena einen Krimi, den der TTC knapp mit 3:2 gewinnen konnte.

Doch bevor es an den Rhein zur Borussia geht, zieht es Ruwen Filus und Co. zum Pokal-Achtelfinale an die Weser. Dort wartet Lokalmatador SV Werder Bremen, den, laut Homepage des Vereins, Personalsorgen plagen. So kämpfe Bastian Steger mit Problemen in der hinteren Oberschenkelmuskulatur und Omar Assar hat Beschwerden am Brustwirbel. „Von den Verletzungen weiß ich nichts“, so Meng, dessen Schützlinge aber alle bei Kräften sind. (fvo) +++