Gastspiel in Grünwettersbach

TTC Fulda-Maberzell startet ins Projekt Play-Offs

Patzen verboten: Das weiß auch TTC-Präsident Stefan Frauenholz.
Archivfoto: Hendrik Urbin

11.01.2018 / TISCHTENNIS - Die Weihnachtspause ist vorbei, es geht wieder los in der Tischtennis-Bundesliga. Acht Spiele stehen für den TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell in der regulären Saison noch auf dem Plan. Acht Spiele, an deren Ende die erneute Teilnahme an den Play-Offs stehen soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste der TTC noch zwei Plätze gut machen.

Denn derzeit rangieren die Mannen von Trainer Qing Yu Meng auf dem sechsten Rang. Vor dem Spiel am Sonntag (15 Uhr) beim ASV Grünwettersbach heißt es für den TTC: patzen verboten. Denn nach derzeitigem Tabellenbild kämpfen fünf Mannschaften um drei Plätze. Nämlich Werder Bremen, Mühlhausen, Ochsenhausen, Saarbrücken und Fulda-Maberzell.

"Düsseldorf wird Erster werden, aber dahinter wird es sehr spannend", prognostiziert TTC-Präsident Stefan Frauenholz vor dem Duell mit dem ASV, der mit sechs Pluspunkten auf dem siebten Platz liegt. Um erneut in die Play-Offs einzuziehen, müssen die Domstädter mindestens Platz vier erreichen. Besser wäre wohl Platz zwei oder drei, denn als Vierter würde - Stand jetzt - im Halbfinale Serienmeister Düsseldorf warten.

Im Hinspiel gegen Grünwettersbach mühten sich die Fuldaer zu einem 3:2-Erfolg. Damals markierte Ricardo Walther beide Punkte für den ASV, der im Japaner Masataka Morizono einen weiteren gefährlichen Spieler in seinen Reihen hat. "Morizono war in der Hinrunde länger verletzt, das hat man gemerkt. Das ist ein Duo, das sehr gefährlich werden kann", warnt Frauenholz.

"Wir sollten nicht verlieren", weiß Frauenholz, dass in der diesjährigen engen Tabelle jeder Patzer von der Konkurrent ausgenutzt werden wird. Seine Spieler Ruwen Filus und Wang Xi habe der TTC-Präsident im neuen Jahr schon gesehen. "Sie sind in guter Form", glaubt Frauenholz und hofft auf einen gelungenen Start ins neue Jahr. (the) +++